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24.08.2010 MAENNERVORSORGE
Das Prostatakarzinom ist inzwischen der am häufigsten diagnostizierte bösartige Tumor des Mannes.
Um diesen Tumor erfolgreich behandeln zu können ist es entscheidend ihn in einem frühen Stadium zu erkennen. Da das Prostatakarzinom erst sehr spät zu Beschwerden führt, ist eine urologische Vorsorge die wichtigste Untersuchung zur Früherkennung.
Neben einer rektalen Untersuchung und einem Ultraschall ist die Bestimmung des PSA-Wertes von zentraler Bedeutung für die Früherkennung des Prostatakarzinoms.
Das PSA ist ein von der Prostata gebildetes Enzym, das bei verschiedenen Erkrankungen der Prostata erhöht sein kann. Es kann den Prostatakrebs deutlich früher erkennen als die alleinige rektale Untersuchung, da ein tastbares Karzinom häufig schon organüberschreitend wächst.
Spätestens ab dem 45. Lebensjahr, bei Vorliegen von Risikofaktoren bereits ab dem 40. Lebensjahr sollten Männer eine jährliche Vorsorge durchführen lassen.
Sprechen Sie uns an, wir informieren Sie gerne.
Priv.-Doz. Dr. Engl, Prof. Dr. Beecken und Team
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